Aidalon
Gruppe:
Das Lumpenpack
Ansprechpartner: Susanne Granas, Römerstr. 45 in 45772 Marl suse@das-Lumpenpack.de
URL: www.das-Lumpenpack.de
Allgemeines:
Mittelalterliche Fantasy (Low-Power), kein Hochadel, abenteuer- und horrorlastig, Feudalstruktur; Die 12 düsteren Fürstenhäuser führen sowohl untereinander Krieg als auch gegen ihre rebellischen Untertanen, gegen Zigeunerclans, Gesetzlose, Fremde und die Waldbewohner (Menschen, Orks, Elfen ...)
Gelehrte und Magier sind hier weniger zuhause als Aberglauben, Totenkult, Blutrache und starkes familiäres Ehrgefühl. Die legendäre „Stadt der Toten“ befindet sich in den Nebelbergen.
Das wald- und bergreiche Land beherbergt viel Unheimliches und Gefährliches; Aidalon ist kein bequem zu bereisendes Land, unwirtlich, unzivilisiert und nur schlecht erschlossen.
Hier regiert das Gesetz des Stärkeren und der Blutrache.
Nachbarländer:
Cotienne, Allerland, Aturien und Tor'tull
Staatsform:
offiziell Grundherrschaft durch 12 Fürstentümer oder Domänen
inoffiziell feudalistische Kleptokratie innerhalb der Fürstentümer
Aidalon ist eine sehr volkstümliche Kulturnation, die von 12 Fürstenfamilienbeherrscht und ausgebeutet wird. Örtliche Rebellionen gegen die feudalistischen Herrscher sind keine Seltenheit, Korruption und eine hohe Verbrechensrate an der Tagesordnung. In den Wäldern leben unzählige Gruppen von Vogelfreien und Lichtscheuen.
Gefechte und kleinere Bürgerkriege finden ständig irgendwo in Aidalon statt. Das Land besitzt keine Armee, die Fürstentümer führen untereinander Krieg oder verbünden sich temporär, um ein anderes Fürstentum innerhalb Aidalons anzugreifen. Expansion nach außen findet nur durch die Bevölkerung statt.
Um manche Mitglieder und Zweige der Fürstenfamilien ranken sich unheilvolle Geschichten und sehr finstere Gerüchte. Fakt ist sicher, dass keine der Familien je durch ihr friedliebendes, versöhnliches Verhalten aufgefallen ist.
Die hiesigen Zigerunerclans sowie die zuwanderten Zwerge lehnen die Feudalherrscher gänzlich ab.
Bewohner:
Einen Großteil der Bewohner machen die Menschen aus. Sie sind nicht sehr gebildet und recht abergläubisch, aber tapfer und immer bereit, ihre Ehre vor ihr eigenes Leben zu stellen. Für die Menschen Aidalons sind die Ehre und die Familie das wertvollste Gut der Welt.
Blutrache, Familienfehden und sonstige brutale Streitereien gehören für den Aidaloner zur Tagesordnung und er ist immer bereit, einen Streit vom Zaun zu brechen.
Ihr Denken ist opportunistisch geprägt, sie denken weniger in Kategorien wie gut oder böse, sondern unterscheiden zwischen nützlich oder unnütz. Aidaloner sind rauflustig und gehen nie einem Streit aus dem weg. Ihr Wissendurst ist nicht sehr groß, das Gelehrtentum recht selten, die wenigsten Aidaloner können lesen und schreiben, dennoch bringen sie Gelehrten viel Respekt und Neugierde entgegen.
Das Zigeunertum ist in Aidalon sehr lebendig und es gibt mehrere große Zigeunerclans, die von den Fürsten durchaus gefürchtet werden.
Es ist nicht leicht, die Freundschaft eines Aidaloner zu gewinnen, hat man sie jedoch einmal errungen, dann hat man einen Kameraden, auf den man in jeder Situation zählen kann.
Sonstige Bewohner Aidalons sind die Orks, Goblins, Skaven und Elfen in den Wäldern und Bergen. Die Menschen halten sich von diesen fern, dennoch gibt es hin und wieder blutige Zusammenstöße, wenn eine Gruppe Reisender unbefugt das Land der anderen betritt. Meist herrscht allerdings ein wackliger Frieden, der durch ein wenig Handel zwischen den Völkern aufrecht erhalten wird.
Die Elfen sind zahlenmäßig die kleinste Völkergruppe Aidalons, über sie ist erschreckend wenig bekannt. Nur selten bekommt man einen Elf in den Wäldern zu Gesicht, und dann hat man meist schon einen Pfeil in der Brust.
Die Zwerge in Aidalon sind erst seit wenigen Jahrzehnten hier ansässig und betreiben Bergbau und Handel nach außen. Sie werden von den Aidalonern respektiert wegen ihres Kampfgeistes und ihrer Standfestigkeit und sind immer gern gesehene Gäste auf den traditionellen Feiern.
Kultureller Hintergrund:
Aidalon ist eine volkstümliche Kulturnation mit vielen regionalen Gebräuchen und Sitten. Aberglaube ist weit verbreitet, alles Fremde wird mit Argwohn betrachtet. Aidalon kann durchaus als rückständig bezeichnet werden, alte Werte zählen hier mehr als technologische oder kulturelle Neuerungen.
Die Familie und die Ahnen besitzen einen besonders hohen Status, der Ahnenkult ist noch vor der Naturreligion die wichtigste Religion in Aidalon. Familienfehden und Blutrache gehören hier zum Alltag. Die Ehre der Familie ist den Aidalonern extrem wichtig; für unbedachte Bemerkungen eines durchreisenden Fremden wurden mehrfach blutige Kriege angezettelt. Die traditionellen Feste der Aidaloner sind geprägt von der Natur und den Jahreszeiten und beinhalten oft rauhe Wettkämpfe, an denen sowohl Männer als Frauen teilnehmen, viel Gesang und noch mehr Saufgelage.
In Aidalon gibt es keine geschlechtsspezifischen Rollen; sowohl Männer als auch Frauen können Familienvorstand, Ernährer oder Krieger sein.
Religion:
Ahnenkult, Naturkult, Totenkult (regional unterschiedlich) Es existieren vereinzelt Götterkulte, die jedoch durch Einwanderer nach Aidalon kamen und nur wenige Anhänger zählen. Idealistische Missionare werden hier nicht mit offenen Armen empfangen.
Jedes Dorf hat seinen Schamanen, jede größere Familie ihre weise Frau. Die Waldvölker Aidalons (Elfen, Orks etc.) pflegen zudem ihre eigenen Mysterien und Kulte und sorgen so für eine Bestärkung des Naturglaubens. Die meisten Aidaloner beten zu ihren Vorfahren oder zur Natur, die am ehesten als diffus weibliches Mutterwesen beschrieben werden kann.
Der Versuch, andere Religionen oder Gottheiten in Aidalon einzuführen, war bisher nicht von Erfolg gekrönt.
In Aidalon hat der Aberglaube einen besonders hohen Stellenwert; dies nicht zuletzt durch die Sagen und Legenden, die sich um manche der uralten Fürstengeschlechter und ihre halb verfallenen Burgen ranken. Aber auch das Land selber trägt erheblich zum Aberglauben bei. 80% des Landes bestehen aus bewaldeten Berghängen, die Wälder sind meist mehrere tausende Jahre alt und sie sollen die seltsamsten und unheimlichsten Bewohner der Welt beherbergen.
Der Reisende wird in jedem Dorf und jedem Gasthaus am Pass mit grusligen Geschichten konfrontiert, die nicht selten von „Pfählern“, Bluttrinkern“, Ghoulen, Geistern, Banshees, Wiedergängern, Hexen und brutalen Wegelagerern handeln – letzteres sicher noch die glaubhaftesten Geschichten.
Gerade die Geisterwelt und die Welt der Ahnen und Untoten besitzt einen sehr hohen Stellenwert für die Aidaloner. Nahezu um jeden Stein und jede Wegkreuzung ranken sich unheimliche Geschichten und ständig fühlen sich die Aidaloner verpflichtet, die Bewohner der Geisterwelt zu beschwichtigen mithilfe von Fürbittem, Opfern oder kleinen Schreinen. Der Totenkult ist in Aidalon sehr lebendig, hiervon zeugt auch die „Stadt der Toten“, ein gigantischer Friedhof in einem Tal der Nebelberge mit Unmengen von Gräbern, Schreinen, Gruften und Totenhöhlen. Traditionell findet beinahe jeder Aidaloner hier eine letzte Ruhestätte. Die Stadt der Toten wird von den Schwarzen Brüdern verwaltet, einer Art Totengräberorden. Diese Schwarzen Brüder fahren mit ihren Kutschen durch das Land und sammeln gegen eine großzügige Spende die Toten ein. Wer sich diese Spende nicht leisten kann, muss seine Verstorbenen selber in die Stadt der Toten bringen. Ansonsten gibt es kaum Friedhöfe in Aidalon.
Die meisten Aidaloner meiden nachts den Wald, schützen ihr Heim mit diversen Zaubern und Zeichen und halten das Vergießen von Blut für das beste Opfer, um die dunklen Herrscher der Wälder und Berge gnädig zu stimmen. Angeblich sollen in der Vergangenheit manchen Fürstenfamilien sogar Tier- und Menschenopfer dargebracht worden sein – und hartnäckig hält sich das Gerücht, dass dieser Brauch immer noch lebendig ist ...
Kunst und Kultur:
Die Aidaloner lieben ellenlange Gedichte und unheimliche Geschichten. Sie sind begabte Erzähler und lieben nichts so sehr wie eine gute Lügengeschichte mit viel Blut und Ehre.
Ihr Gesang ist eher rauh und grölend, die Musik rythmisch mit viel Gestampfe und einfachen Reimen. Ein poetischer Barde mit feiner Stimme und lieblichen Harfenklängen aus fremden Landen wird es hier schwer haben mit seinem Publikum, zumal die Aidaloner neigen, ihr Mißfallen durch das Werfen von Bierkrügen und Äxten kundzutun.
Holzschnitzereien, die traditionelle Motive, verschnörkelte Muster und seltsame, unheimliche Wesen zeigen, sind auch außerhalb des Landes bekannt. Die Aidaloner sind sehr begabte Holzhandwerker und auch ihre Lederarbeiten sind berühmt. Sie verstehen sich gut auch bildliche Darstellungen, die sie gerne mit vielen Ornamenten schmücken.
Schmuckhandwerk ist nicht oft anzutreffen, der Aidaloner trägt seinen Schmuck nur als Talisman oder Amulett.
Die Kleidung ist recht derb und praktisch, auf bunte Farben werden meist verzichtet.
Obwohl das Land reich an Bodenschätzen und damit auch an Edelsteinen und Edelmetallen ist, werden diese selten zu Schmuck verarbeitet.
In den weitläufigen Wäldern und Bergen findet man oft Überreste vergangener Kulturen, z.B. die Ruinen der Rundfeste Harkfast auf einemBerggipfel, verfallene Bauwerke fremder Herkunft, Überreste von Tempeln und anderer Kultstätten, oder man stößt auf fremdartige Münzen, seltsame kleine Skulpturen aus Ton und Gegenstände aus schwarzem Metall oder schwarzem Edelstein, deren Nutzen man sich nicht erklären kann.
Geographie:
Das Land gehört mit einer Fläche von ca. 19000qkm zu den mittelgroßen Ländern mit geringer Bevölkerungsdichte.
Aidalon ist zu 80% von Wäldern bedeckt und sehr bergig. Zwei Bergketten ziehen sich durch das Land (die Nebelberge, auch Nisbergen genannt und Westeld, die Berge im Westen mit ihrer einstmals riesigen, jetzt jedoch verfallenen Novemberfestung). Zahllose Höhlen und Höhlenlabyrinthe warten auf ihre Entdeckung und Erforschung.
Die Gipfel der fünf höchsten Berge sind etwa 5500 Meter hoch und bewaldet. Der Baumbestand umfasst Laub- und Nadelholz und ist teilweise mehrere tausend Jahre alt.
Aufgrund des felsigen Untergrundes ist Ackerbau kaum möglich, jedoch beherbergt Aidalon Unmengen an Bodenschätzen, die allerdings kaum gefördert werden. Lediglich die eingewanderten Zwerge haben eine Art von Bergbau kultiviert. Versuche anderer Rassen und Länder, hier Bodenschätze zu fördern, sind meist am Land, an den Einwohnern und diverser seltsamer Begebenheiten gescheitert.
Der größte See, der Mondspiegel, befindet sich in den Nebelbergen, weitere Seen und Flüsse sind im ganzen Land zu finden.
An der Meeresküste findet sich das fruchtbarste und flachste Land Aidalons. Hier wohnen beinahe 70% der gesamten Landbevölkerung Aidalons. Die Berge und Wälder gehören fast ausnahmslos den Waldbauern, Zwergen, Waldvölkern, Gesetzlosen und Feudalherren, die sich in ihren alten Burgen gegen alles Fremde abschotten.
Da das gesamte fruchtbare Flachland für Äcker und Weiden herhalten muss, hat man auf Friedhöfe verzichtet und bestattet die Toten in den Nebelbergen, in der Stadt der Toten.
Wirtschaft:
Langsam fasst der Handel Fuß in Aidalon, wird jedoch immer wieder durch das Land und seine Bewohner ausgebremst. Viele Händler und Kaufleute aus der Fremde hoffen auf Handel mit Bodenschätzen, Fellen und dem begehrten edlen Hartholz, doch das Misstrauen der Einheimischen Bevölkerung und die Gier der Fürstenfamilien erschweren alle Art von Geschäften extrem. Lediglich den Zwergen ist es bis heute gelungen, in Aidalon dauerhaft Gewinn zu machen.
Eine wichtige Einnahmequelle der Aidaloner ist der Wald. Von hier stammt das beste und haltbarste Holz für den Schiffbau und die Nachfrage ist groß. Aidalon jedoch scheint diese Einnahmequelle eher widerwillig zu nutzen, da der Wald hier als lebendiges und sehr rachsüchtiges Wesen gilt.
Die meisten Bewohner sind Selbstversorger; sie jagen, pflegen kleine Gärten, graben nach Halbedelsteinen, die sie in den Städten verkaufen oder verdingen sich für Fremde als Führer und Söldner. Das Söldnertum ist weit verbreitet und viele Söhne und Töchter verlassen ihre Familie, um ihr Glück in der Fremde zu suchen.
Manche Aidaloner arbeiten für Zwergenclans, die in den Bergen nach Bodenschätzen schürfen, andere überfallen, Dörfer, Reisende und Händler, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.
Der Adel bestreitet seine Lebensunterhalt meist durch Ausbeutung, Überfälle und Raubrittertum. Einige wenige haben den Handel für sich als Einnahmequelle entdeckt und verlangen hohe Zölle und Abgaben.
Die Zucht von trittsicheren Bergponies, den kleinen zottigen Bataken, ist ebenfalls weit verbreitet; die Tiere dienen als Reit- und Lasttiere, zur Fleisch- und Milchgewinnung und sind ziemlich häßlich (weshalb sie auch außerhalb Aidalons kaum zu finden sind), aber zäh und ausdauernd.
Weiterhin werden Greifvögel für die Jagd und Raben für die Aidaloner Post gezüchtet sowie braune Ziegen mit langem Fell.
Aidalon ist auch für traditionelle Handwerkskunst aus Leder und Holz bekannt sowie für den „schwarzen Don“ , einem sehr starken Schnaps aus Baumharzen, Kräutern und -angeblich- einem Schuß Waldkatzenpipi.
Infrastruktur:
Aidalons Wegenetz ist recht rudimentär. Es gibt nur 3 bedeutende und halbwegs vernünftig ausgebaute Straßen, die quer durch das Land führen. An ihnen finden sich auch die bedeutendsten Ortschaften. Alle anderen Wege ähneln mitunter eher vergessenen Pfaden und enden fast immer in einen kleinen Dorf, an einer Burg oder einer festungsruine.
Über die Berge führen zahlreiche, teils gefährliche Pässe, deren Verlauf jedoch nur den Einheimischen bekannt ist. Fremde seien also gewarnt, auf eigenen Faust loszuziehen!
Die Flüsse dienen Händlern, Fährleuten und Flößern zum Transport ihrer Waren und Kundschaft.
Die Hafenstadt Port Niambra ist die inoffizielle Hauptstadt Aidalons.
Händler und Kaufleute leben hier, aber auch Abenteurer, Tagelöhner, Gauner, Söldner und anderes Gelichter. Viele Fürstenfamilien haben hier Besitz oder Verwandte.
Port Niambra wird von einem bürgerlichen Stadtrat verwaltet und offiziell natürlich nicht von den Fürstenfamilien anerkannt.
Für Geld kann man hier alles kaufen, dennoch ist Niambra der zivilisierteste Ort Aidalons, besonders durch die vielen Fremden, die sich zum teil dauerhaft niedergelassen und fremde Kulturen mitgebracht haben.
Eine zweite wichtige Ortschaft ist Borcas am Rande der Nebelberge, ebenfalls ein Handelsknotenpunkt, jedoch weitaus weniger urban als Borcas. Zwei Fürstentümer haben ihre Hand auf Borcas und kontrollieren den gesamten Handel durch die Berge, was besonders den Zwergen missfällt, die hohe Abgaben zahlen müssen. Borcas gilt als Zuflucht vieler Gesetzloser.
Wer einen Führer durch die Berge braucht, wird ihn hier finden.
Magie:
In Aidalon gibt es unzählige magische Orte. Magie funktioniert hier sehr gut, jedoch finden sich kaum noch echte Magier. Die Aidaloner bevorzugen den Schamanismus und pflegen ihren alten Bräuche, die sicher einen magischen Ursprung haben mögen. Angeblich soll es in der Frühgeschichte des Landes zahlreiche Magierorden gegeben haben; sie wurden jedoch samt und sonders ausgerottet.
Einige wenige wissenhungrige Gelehrte haben sich der Erforschung der magischen Vergangenheit Aidalons verpflichtet, sie werden aber als Sonderlinge abgetan, da keiner von ihnen zaubern kann.
Die Schamanen, Dorfheiligen und weisen Frauen und Männer beherrschen manche Zauber, sie sind aber mehr der Heilung von Menschen und der Bewahrung der Traditionen verpflichtet.
Immer wieder mal trifft man reisende Magier in Aidalon an und manche von ihnen erleben bei der Anwendung ihrer Magie überraschende Ergebnisse. Mal funktioniert ein Zauber gar nicht, mal hat er eine völlig unerwartete Wirkung. Viele fremde Magier geben den Bergen und ihrem geheimnisvollen Innenleben die Schuld.
OT-Informationen:
Das Land wird von der LARP-Gruppe Lumpenpack bespielt mit Sitz in Marl (NRW/Ruhrgebiet).
Die Gruppe zählt ca. 20-30 Leute; daneben gibt es Aktivitäten speziell für Kinder ab 12 Jahren. Aidalon ist als Kampagne und als Landeshintergrund für die Gruppencharaktere geplant.
Cons in Aidalon sind hauptsächlich Abenteuer-Cons mit Gruselfaktor und Einsteigereignung und werden von der Gruppe Lumpenpack organisiert.
Weiterhin finden InTime-Tavernen sowie regelmäßige Gruppentreffen statt.
Diese Seite wurde geändert am 20.06.2009