Protokoll des Kampagnentreffens
im April 1996

Namen sind aus Datenschutzgründen gestrichen, wenn die Benutzer nicht ausdrücklich ihre Zustimmung gegeben haben.

Sitzung vom 19.04.1996

1. Begrüssung und Vorstellung der Diskussionsleitung

Patrick stellt die Diskussionsleitung vor:

2. Organisatorisches und Feststellung der Anwesenheit

Die Hausordnung sowie der weitere Ablauf werden vorgestellt.
Zu diesem Zeitpunkt sind 36 Teilnehmer anwesend.

3. Vorstellung der Anwesenden und Geschichte der IG

Um Diskussionen, auch mit den neu aufzunehmenden Ländern zu ermöglichen / zu vereinfachen, stellen sich alle Teilnehmer kurz vor.
Anschließend erwähnt Patrick kurz, wie es zur Entstehung der IG kam, sowie deren bereits festgesetzte Ziele.

4. Diskussionsregeln und -procedere

Das neue Diskussionssystem wird vorgestellt. Im Wesentlichen bleibt alles beim alten, jedoch werden sogenannte ‘Veto-Karten’ eingeführt, die den Teilnehmern in begrenzter Zahl zur Verfügung gestellt werden. Diese Karten ermöglichen es jederzeit in die bestehende Rednerliste einzugreifen, indem sie automatisches Rederecht erteilen, auch wenn die Rednerliste bereits geschlossen ist. Der Sinn ist es, Zwischenrufe zu unterbinden, indem den Teilnehmern die Möglichkeit geboten wird, sich zu wichtigen Punkten direkt zu äußern. Veto-Karten sind nicht übertragbar.
Die Diskussionsleitung ruft zu Diskussionsdisziplin auf.

5. Tagesordnung für den 20.04.1996

Patrick stellt die Tagesordnung für den 20.04.1996 vor, was zu einer vielzahl von Erweiterungsvorschlägen führt.
- Sollen Romannamen erlaubt sein?
 In der folgenden Diskussion kristallisiert sich heraus, daß sich hier ein Copyright-Problem ergeben könnte.
- Weiter ergibt sich der Vorschlag, sich über allgemeine Sicherheitsstandards zu unterhalten.
 In diesem Zusammenhang regt Arne die Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften/Ausschüssen
 an. Es wird in die Tagesordnung der TOP „Ausschüsse" aufgenommen.
- Christian Folini bittet, Informationen über die Spielweise/-technik der einzelnen Länder in die Postille aufzunehmen.
- Es wird festgestellt, daß der beantragte TOP „Steuermechanismen in der Kampagne" bereits auf der Tagesordnung  vorhanden ist.
- Es wird der TOP „Realreligionen" beantragt. Obwohl festgestellt wird, daß es nicht Kampagnenaufgabe ist, darüber  zu beschließen, wird der TOP erneut in die Tagesordnung aufgenommen.
- Der beantragte TOP „Reichsfinanzen und Ähnliches" sowie die Frage nach Kompatibilität der Charaktere, d.h.  automatische Zulassung eines Kampagnencharakters auf allen Kampagnen-Cons, wird als zu unwichtig erachtet, um  in die Tagesordnung aufgenommen zu werden. Eine Regelung sei bereits vorhanden. In diesem Zusammenhang  wird festgestellt, daß es sich bei diesem Plenum um eine Interessengemeinschaft handelt und die Frage laut, wieviel  Vereinheitlichung Wünschenswert sei.
- Es wird der TOP „Haftung" beantragt. Auf Anregung einigt man sich, diesen mit unter „Ausschüsse" abzuhandeln.
- Es wird die Frage gestellt, ob die IG reglementierend sein soll? Dies wiederspricht jedoch bereits gefassten Beschlüssen aus  den vorherigen Sitzungen, in denen festgelegt wurde, daß die IG sich nicht in Veranstalter-Interna einmischen dürfe.
- Es wird die Bildung eines Währungsausschusses, sowie einer Sammlung nützlicher Informationen und Adressen für  Veranstalter angeregt. Dies fällt unter den TOP „Ausschüsse".
- Es wird nach einer Götterliste gefragt, woraufhin Daniela Schmidt betont, daß bereits eine existiere. Sie bietet sich an, diese  (weiter) zu betreuen.
- Es erfolgt der Hinweis, daß alle Veranstalter, bei auswärtigen Cons eventuell die örtlichen Veranstalter um „Schützenhilfe"  bitten können sollten.
 

 Sitzung vom 20.04.1996

TOP 1: Feststellung der Anwesenheit und Allgemeines

Zu diesem Zeitpunkt sind 43 Personen anwesend. Es werden zehn angemeldete Teilnehmer als fehlend festgestellt! Arne mahnt hier die schlechte An-/Abmeldungsmoral, sowie eine mangelhafte Weitergabe von Anschriftsänderungen an.
Für die neu Hinzugekommenen wird noch einmal das Organisatorische, einschließlich der Diskussionsregeln erklärt.
Auf Anfrage ergeben sich einige Namensänderungen unter den neuen Reichen.
Die Tagesordnung wird allgemein akzeptiert.

Folgende stimmberechtigte Länder sind anwesend:
    - Republik Iskalien
    - Reich Normont
    - Kirson
    - Vallconnan
    - Trawonien / Dunkles Reich
    - Söderland
    - Thaskar
    - Großfürstentum Nuremburg
    - Gutingy
    - Dey’Morh
    - Teutonia
    - Kgr. Burgund
    - Hztm. Falen / Pantagruel
    - Tikon
    - Dria
    - Hztm. Rabenstein
    - Allerland
    - Dracconia
    - Etraklin / Schemurien
    - Hohensolms
    - Ronin
    - Darragesh

Daraus ergibt sich eine Stimmenanzahl von 22!

Außerdem sind anwesend:  Pressesprecher
      Nord
      West
      Süd

    Kartenzeichnerin

Für die ebengenannten wird kein gesondertes Stimmrecht festgestellt. Es verbleibt also eine Anzahl von 22 Stimmen.

Es wird noch einmal betont, daß verschiedene Länder mit nur einem Orga-Team auch nur eine Stimme haben. Ebenso kann jeder Vertreter nur eine Stimme abgeben, selbst wenn er mehrere Länder vertreten sollte.

TOP 2: Neue Reiche

Folgende Neue Reiche stellen sich vor:

    - Heligonia
    - Die wilden Lande
    - Kharkov
    - Drahkanien
    - Tor’tull
    - Hammerfels
    - Steinsberg
    - Lomondia
    - Auria
    - Sesbark
    - Grünland

Vorstellung der neuen Reiche
Heligonia
Lokation: Grenzen zu Dracconia Stammlande, Nuremburg, Wilde Lande (s.u.)

  Ja-Stimmen: 22
  Nein-Stimmen: 0
  Enthaltungen: 0

Heligonia wird einstimmig aufgenommen.

Wilde Lande
Lokation: Grenzen zu Heligonia, Nuremburg, Darragesh

  Ja-Stimmen: 20
  Nein-Stimmen: 0
  Enthaltungen: 2

Die wilden Lande werden in die Kampagne aufgenommen.
Timo bietet die Einrichtung „weicher", d.h. offener Grenzen an, was allgemein begrüßt wird.

Kharkov
Lokation: Grenzen zu Vallconnan, Orklande, Galladoorn, Burgund Nordmark, Heilergilde
Besonderheiten: Kharkov ist bereits als Hintergrundland auf der Karte vertreten gewesen, wird jetzt aber
  als selbsständiges Spielreich vorgeschlagen.

  Ja-Stimmen: 18
  Nein-Stimmen: 0
  Enthaltungen: 4

Kharkov wird akzeptiert.

Drahkanien
Lokation: In der Nordsee, bei Island Größe: wie Allerland Entfernung: 3 Tagesreisen (Schiff)

  Ja-Stimmen: 9
  Nein-Stimmen: 11
  Enthaltungen: 2

Wegen Übergröße abgelehnt. Drahkanien bietet an, sich zu verkleinern.
Neue Größe: wie Ronin

  Ja-Stimmen: 17
  Nein-Stimmen: 1
  Enthaltungen: 4

Nach der Änderung wird Drahkanien aufgenommen.

Tor’tull
Lokation: südlich von Tikon Größe: wie Vallconnan

  Ja-Stimmen: 14
  Nein-Stimmen: 2
  Enthaltungen: 6

Tor’tull wird aufgenommen.

 Hammerfels
Lokation: Grenzen zu Thaskar, Nuremburg, Wilde Lande

Es ergibt sich das Problem, daß diese Lokation genau in einem Gebiet liegt, in das Thaskar auf dem letzten Treffen einen Kriegszug angekündigt hat. Volker besteht trotzdem auf dieser Lokation.
Um dieses Problem zu klären, wird die Abstimmung über den Kriegszug Thaskars vorgezogen (s. TOP 3). Die Abstimmung ergibt, daß Thaskar das Gebiet erobert hat, woraus folgt, daß für Hammerfels eine neue Lokation gefunden werden muß.

Neue Lokation: Grenzen zu Rabenstein, Thaskar  Größe: wie Galladoorn

  Ja-Stimmen: 2
  Nein-Stimmen: 9
  Enthaltungen: 11

Hammerfels wird nicht aufgenommen.Es wird angeregt, Hammerfels nächstes Ztrffen noch einmal vorzustellen und es wird das Angebot gemacht, diesen Platz auf der Karte freizuhalten.Trotzdem gibt XXX seinen Rückzug aus der Kampagne bekannt und verläßt das Plenum.

Dey’Morh wird gestrichen. Die Anzahl der Stimmberechtigten sinkt auf 21!

Freihandelszone Steinsberg
Lokation: Grenzen zu Dracconia, Allerland, Burgund Nordmark, Hohensolms, Galladoorn
Besonderheiten: Steinsberg ist unter Protektorat von Allerland und Thaskar. Auf der Karte ist Steinsberg bereits eingezeichnet, jedoch wird die Position geändert.

  Ja-Stimmen: 20
  Nein-Stimmen: 0
  Enthaltungen: 1

Steinsberg wird aufgenommen.

Lomondia
Lokation: Zwischen Brabant, Aranien, Welfenreich Größe: wie Brabant

  Ja-Stimmen: 20
  Nein-Stimmen: 0
  Enthaltungen: 1

Lomondia wid aufgenommen.

Auria
Lokation: südlich von Steinsberg, zwischen Allerland und Dracconia Stammland
Größe: kleiner als Steinsberg

  Ja-Stimmen: 14
  Nein-Stimmen: 1
  Enthaltungen: 6

Auria wird aufgenommen.

Sespak
Lokation: Grenzen zu Ronin, Murach, Trawonien, Darragesh

  Ja-Stimmen: 19
  Nein-Stimmen: 0
  Enthaltungen: 2

Sespak wird aufgenommen.

 Grünland
Lokation: Zwischen Thaskar, dunklem Reich, Murach
Besonderes: Grünland hat eine sog. „offene Grenze"

  Ja-Stimmen: 14
  Nein-Stimmen: 3
  Enthaltungen: 4

Grünland wird trotz Kritik an der Größe, aufgenommen.

Die neue Liste von Stimmberechtigten wird festgestellt. Jetzt sind Stimmberechtigt:
 - Republik Iskalien
- Reich Normont
- Kirson
- Vallconnan
- Trawonien / Dunkles Reich
- Söderland
- Thaskar
- Gftm. Nuremburg
- Gutingy
- Teutonia
- Kgr. Burgund
- Hztm. Falen / Pantagruel
- Tikon
- Dria
- Hztm. Rabenstein
- Allerland
- Dracconia
- Etraklin / Schemurien
- Hohensolms
- Ronin
- Darragesh
- Heligonia
- Die wilden Lande
- Kharkov
- Drahkanien
- Tor’tull
- Steinsberg
- Lomondia
- Auria
- Sesbark
- Grünland

Daraus ergibt sich eine Stimmenanzahl von 29, da einige der neuen Länder über Zweitmandate vertreten werden.

Einschub: Die Diskussionsleitung regt einen schäreferen Diskussionskurs an.

TOP 3: Kartenänderungen

- Iskalien und Normont kündigen Krieg an.
- Vallconnan, Allerland, Dracconia, Burgund richten Freihandelszone westlich von Allerland ein. Allgemeine Zustimmung.
- Trawonien und Dunkles Reich kündigen Krieg an.
- Nuremburg kündigt Expansion nach Osten an, in die Wilden Lande.
- Gutingy kündigt Expansion nach Norden an (freies Land), mit dem Ziel ca. 1/3 seiner Fläche dazuzugewinnen.
- Außerdem stellt Gutingy Dros-Rock Ultimatum.
- Niemandsland/Freihandelszone zwischen Berg, Aranien, und nicht besp. Frei-Land soll eingerichtet
  werden. Einstimmig angenommen.
- Burgund ändert seinen Namen in „Königreich Burgund, Herzogtum ...."
- Tikon schrumpft, aber das nun freie Land um Tikon herum wird zum Niemandsland mit Option für
  Tikon erklärt. Einstimmig angenommen.
- Im „Dreiländereck" von Dracconia, Allerland und Steinsberg wird die Freigrafschaft Stahleck eingerichtet.
- ein Teil des Welfenreiches wird verschoben, um eine gemeinsame Grenze zur Dracconianischen
  Mittelmark zu erhalten. Einstimmig angenommen.
- Hohensolms will schrumpfen, mit Rhein als Westgrenze. Nun freies gebiet soll an Galladoorn fallen.
  Einstimmig angenommen.
- Kharkov kündigt Expansion nach Süden, bis Grenze Freihandelszone, an.
- Gorland wird mit Einverständnis des Veranstalters aus Karte gestrichen. (Prämisse vom letzten
  Treffen nicht erfüllt.)   Ja-Stimmen: 27
    Nein-Stimmen: 0
    Enthaltungen: 2

Es wird der Antrag gestellt, weiße Flecken auf der Karte zu belassen, selbst wenn Bedarf für den Platz besteht.
   Ja-Stimmen: 3
   Nein-Stimmen: 17
   Enthaltungen: 9

Der Antrag wird abgelehnt.
 Abstimmung: Wird die neue Karte angenommen?

   Ja-Stimmen: 29
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 0

Die Karte wird einstimmig angenommen.

TOP 4: Nächstes Veranstaltertreffen

Man einigt sich, das nächste Treffen möglichst vom 15. - 17.11.1996 abzuhalten, nach Möglichkeit wieder im Kasseler Raum. Die alte Diskussinsleitung und Orga wird gebeten, auch wieder das neue Treffen zu organisieren.

TOP 5: Postille

Arne berichtet über seine Tätigkeit, als Betreuer der Postille und stellt in diesem Zusammenhang fest, daß weder das Ziel der Kampagne, nämlich den Spielern die Informationen zugänglich zu machen, ereicht wurde, noch die Postille vollständig ist, da viele Veranstalter nicht in der Lage oder willens seien, ihre Beiträge einzureichen. (s. Anlage). Darüberhinaus weist Arne auf die Problematik der Finanzierung der Postille hin (insgesamt immerhin 120 Seiten).
Das führt zu einer Diskussion über Finanzierungsmöglichkeiten. Es wird beschlossen, für die Postille eine Schutzgebühr zu erheben, so daß jeder Veranstalter seine Ausgabe der Postille jetzt kaufen muß. Allerdings steht jedem Land maximal eine Ausgabe der Postille als Kopiervorlage zu. Das allgemeine Credo des Plenums ist es, keine „Trittbrettfahrer" zuzulassen.
Arne kündigt aus beruflichen Gründen seinen Rückzug von der Postille an. Er schlägt Carsten Thurau als seinen Nachfolger vor.
   Ja-Stimmen: 28
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 1
Carsten wird als Arnes Nachfolger angenommen.

Es stellt sich die Frage, ab die Götterliste, die XXX betreut in die Postille aufgenommen werden soll:
   Ja-Stimmen: 28
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 1
Es wird beschlossen, die Liste aufzunehmen.

Es wird beantragt, Informationen über Spielweise und -technik verpflichtend in die Postille aufzunehmen.
   Ja-Stimmen: 7
   Nein-Stimmen: 19
   Enthaltungen: 3
Der Antrag wird abgelehnt, aber die Diskussionsleitung stellt fest, daß die freiwillige Möglichkeit natürlich jederzeit bestehe.

TOP 6: Zukunft der Kampagne

Es stellen sich verschiedene Fragen:
- Will die Kampagne gegebenenfalls die Möglichkeit einer Kommerzialisierung zulassen?
- Was ist, wenn ein Veranstalter die Rechte an seinem Land verkauft?
- Soll und kann die Kampagne überhaupt Urheberrechtlich geschützt werden?
- Wenn ja, was ist mit „entlehnten" Inhalten?
- Was ist mit Sponsoring?
- Was geschieht, wenn sich dann ein Veranstalter zurückzieht?

Das Credo der Diskussion ist, daß auf jeden Fall der Kampagnenname geschützt, die Möglichkeit des Sponsorings erwogen werden sollte. Es sei dabei allerdings zu beachten, daß man mit Versuchen der Einflußnahme seitens der entsprechenden Firmen rechnen müsse. Außerdem würden sich Probleme mit dem Schutz der gesaamten Kampagne ergeben, da Inhalte z.T. aus bereits erschienenen Publikationen entlehnt seien. Vorsicht vor Abmahnungen. Jeder Veranstalter sollte seinen Teil einzeln schützen lassen.
Zusammenfassend einigt man sich darauf, obwohl die Gefahr des Kommerzes bereits besteht, keine Beschlüsse zu fassen, bis das Basiswissen nicht erweitert worden ist. Zu diesem Zweck wird nach der Einrichtung von Ausschüssen gefragt.

Abstimmung: Einrichtung von Ausschüssen?
   Ja-Stimmen: 29
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 0
Es wird einstimmig die Einrichtung von Ausschüssen beschlossen.

Beantragte Ausschüsse:  - Recht
    - Wirtschaft
    - Sicherheitsstandards
    - Datenbanken

Der Ausschuß „Recht" soll folgende Aufgaben haben:
- Schaffung einer umfassenden Informationsbasis
- Copyright-Regelungen: Was ist schützbar, wer kann schützen, wie hoch sind die Kosten, etc.
- Klärung der Haftungsbestimmungen für Veranstalter, bei Cons, urheberrechtlich, etc.
- Was ist mit Jugendschutz?
- Was umfasst genau eine IG?

   Ja-Stimmen: 28
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 1

Der Ausschuß wird eingerichtet.

Mitglieder: - 5 * XXX

Der Ausschuß „Wirtschaft" soll folgende Aufgabe haben:
- Liste aller Steuern, Geldsysteme
- Ausführlicher Kaufkraftvergleich
- Liste besonderer Handelsgüter
- Relation von Bevölkerung / Produktivität feststellen.
- Import / Exportgüter festhalten.
- Standardgüter feststellen.

   Ja-Stimmen: 20
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 9

Der Ausschuß wird eingerichtet.

Mitglieder: 4 * XXX

Der Ausschuß „Sicherheitsstandards" soll folgende Aufgaben haben:
- Sicherheitsrichtlinien erstellen für Waffen, Gelände, Ausrüstung (einschließlich Magie-Ausrüstung),
  Schminke, etc.
- Sicherheitsregelmentierungen für Veranstaltungen recherchieren.

   Ja-Stimmen: 17
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 12

Der Ausschuß wird eingerichtet.

Mitglieder:  4 * XXX

Der Ausschuß „Datenbanken" soll folgende Aufgaben haben:
- Adressen, Lokationen, Firmen (Ausstatter) in Listen zusammenstellen.
- Die Pantheonsliste erstellen (XXX).

AndreasPlonka weist in diesem Zusammenhang auf den Datenschutz hin.

   Ja-Stimmen: 19
   Nein-Stimmen: 2
   Enthaltungen: 8

Der Ausschuß wird eingerichtet.

Teilnehmer: 3 * XXX

Drahkanien reist ab, womit sich die Anzahl der Stimmberechtigten auf 28 verringert!

Vakante Reiche
Es werden keine vakanten Reiche fstgestellt.

Platzanzahl pro Veranstalter
- Es sollen ruhig pro Land zwei Vertreter kommen (u.a. um die Fahrtkosten zu senken).
- Man könne die Anzahl der Vertreter auch von der Größe des Reiches abhängig machen.
Die Versammlung kommt überein, diesen Punkt beim nächsten Treffen erneut zu verhandeln.

Neue Reiche
Das Plenum beschließt folgendes: Reiche, die in die Kampagne aufgenommen werden wollen, müssen sich künftig selbst vertreten, d.h. keine Zweitmandate mehr.
Außerdem sollen neue Reiche ihren Aufnahmeantrag, zusammen mit Informationen über das Reich, im Vorfeld der Veranstaltung schriftlich bei der Diskussionsleitung einreichen.
   Ja-Stimmen: 22
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 6

Mindestanforderungen für neue Reiche
Der Punkt wird kontrovers diskutiert. Das Plenum kommt zu dem Schluß, daß Mindestanforderungen, wie gehabt, von Fall zu Fall festgesetzt werden müssen (es wird festgestellt, daß ja in Form der schriftlichen Anmeldung, der Vorstellung und der Abstimmung bereits drei Prüfinstanzen vorhanden seien), die Option einer Probezeit allerdings offengehalten werden solle.
 

Sitzung vom 21.04.1996

Überhang vom 20.04.1996: Steuermechanismen der Kampagne

Der Punkt wird kontrovers diskutiert. Im Verlaufe der Diskussion wird ein Ausschuß „Schiedsgericht" beantragt. Für den Fall, daß dem Antrag stattgegeben wird, weist die Diskussionsleitung darauf hin, daß der Spruch des Schiedsgerichtes lediglich richtungsweisend sein könne, keinesfalls bindend, sowie das Schiedsgericht / Beraterteam sich nur auf Anfrage in interna einmischen dürfe. In diesem Zusammenhang erfolgt Hinweis auf die Feststellung zur Handhabung von Konflikten, bei der letzten Versammlung (s. Protokoll dort). Trotzdem kommt es zur Abstimmung.

Abstimmung: Soll ein 3-5köpfiges Beraterteam eingerichtet werden?
   Ja-Stimmen: 4
   Nein-Stimmen: 9
   Enthaltungen: 15
Das Beraterteam wird nicht eingerichtet.
Einschub:
Es wird beantragt folgendes in das Protokoll aufzunehmen:

„Um eventuellen Rechtsnachteilen vorzubeugen, stellt die IG Liverollenspiel „Kampagne Mittellande" fest, daß sie bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Rechte an dem Einzelrecht von beteiligten Veranstaltern und Personen besitzt. Jeder Veranstalter ist selbst verantwortlich für etwaige absichtliche oder unabsichtliche Verletzungen der Rechte Dritter."

   Ja-Stimmen: 28
   Nein-Stimmen: 0
   Enthaltungen: 0

Es erfolgt eine einstimmige Zustimmung.

TOP 7: Pressesprecher

Die Pressesprecher referieren über ihre Aktivitäten seit der letzten Versammlung. In diesem Zusammenhang wird festgestellt, daß sich bei der Presse die negative Fernsehwerbung der vergangenen Jahre nicht schädlich bemerkbar gemacht hat.
Es erfolgt der Hinweis, daß sich ein Handout wegen der hohen Zuwachsraten der Kampagnenmitglieder problematisch gestaltet. Außerdem solle man die Regionalpresse ansprechen, die sich erfahrungsgemäß als recht dankbar für neue Impulse zeigen würde.
Der Pressesprecher Süd bittet um Benachrichtigung, wenn Anfragen betreffend der Rollenspiel-Umfrage der Universität Heidelberg, eingehen sollten.
Es erfolgt ein allgemeiner Hinweis für den Umgang mit Presse: Kooperativ und freundlich sein und die Pressestelle der IG erwähnen.
Die Pressesprecher appellieren an die Veranstalter, ihnen Material zuzusenden.

Tikon und Darragesh reisen ab. Daraus folgt eine Stimmenanzahl von 26 Stimmen!

Wahl der Pressesprecher:
Es wird festgestellt, daß die Ämter nicht mehr nur kommissarisch zur Verfügung stehen.
Es werden keine Kandidaten für die Bereiche Nord und Ost gefunden.
Da ein Landesvertreter zur Wahl steht, sinkt die Stimmenanzahl vorübergehend auf 25.

Bereich West: XXX - angenommen mit 19 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme, 5 Enthaltungen
Bereich Süd: Andreas Plonka - angenommen mit 22 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen, 3 Enthaltungen

TOP 8: Religionen

Die Wilden Lande reisen ab, also nur noch 25 Stimmberechtigte.
Die Möglichkeit eines gemeinsamen Götterpantheons wird kontrovers diskutiert. Man kommt überein, erstmal eine Götterliste zu erstellen, über deren Aufnahme in die Postille auf dem nächsten Treffen entschieden werden soll (Hinweis auf Copyright-Probleme).

Weiter wird festgestellt, daß Realreligionen immer ein Problem darstellen, wobei hier nicht die Realreligion das eigentliche Problem sei, sondern das spielen von Religionen allgemein!
Trotzdem werden Religionen als allgemein notwendig für das Flair erachtet. wenn man es wolle, könne man in der religionsdarstellung immer das Spiel erkennen.
Es wird Vorgeschlagen, bei der Vorstellung neuer Länder nachzufragen, ob wirklich eine Realreligion gespielt werden muß. Außerdem wird angeregt, die Namen der Götter zu ändern.
Es wird gebeten, keine Sakramente auszuspielen.

Abschließend stellt die Versammlung fest, daß sie keinerlei Empfehlung ausspricht.

TOP 9: Geschäftsordnung

Arne stellt die Notwendigkeit einer „Geschäftsordnung" vor, in der bestimmte Beschlüsse und andere Regelungen festgehalten werden. Der Diskussionsleitung wird die Aufgabe übertragen, bis zur nächsten Versammlung einen Vorschlag auszuarbeiten.
Es erfolgt der Aufruf an die Versammlung, Vorschläge dazu schriftlich einzureichen!

Das Plenum verbietet der Diskussionsleitung, in Übereinstimmung mit dieser, ihre eigene Meinung stärker in den Diskussionsablauf einzubringen, stimmt aber zugleich zu, daß die Anwendung von Regelungsmechanismen und Sanktionsmaßnahmen, seitens der Diskussionsleitung, verstärkt werden soll.

Anwesenheitsliste

sehr viel XXX
 

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Diese Seite wurde geändert am 30.01.2001.