Who is who - Edle Damen, edle Herren

Alessandra di Botticelli

Principessa von Triest, verheiratet mit Baron Raimond de Rochenoire aus Kirson
Eine der vornehmsten Damen der Mittellande. Sie kennt sich aus in Sitte und Anstand. Schade, daß sie diesen Kirsoner heiraten musste.

Andrea Isabella von Rosenstein

Nur selten sah man Eleganz und Schönheit so eng mit diplomatischem Geschick verknüpft...

Arien Bectash

Lady, Scriptorin, Forscherin und Jägerin dunkler Kreaturen
Streiterin für die Lichtgöttin Vada. Immer an der Seite von Sir Camaris zu finden. Hat es oft sehr eilig jemanden zu exorzieren, auch wenn die Person eigentlich nur Kopfschmerzen hat. Kämpft mit Schwert und Schild mindestens genau so mutig wie mit Ihrem Mundwerk. Diese zierliche Person hinterließ einen so bleibenden Eindruck das wir ihr den Trinkspruch/ Schlachtruf "Titten und Flügel" verdanken. Wer ihre Rüstung sieht wird es verstehen. Kämpft in den Reihen der Gwaith-i-Derian. "Semper Fidelis Lady Arien"

Arnaldo da Ponte

Don
To know him is to hate him. DER arrogante, dekadente und weißbestrumpfteste Phönixthorer Adelige. In seiner Anwesenheit hat man ständig das Gefühl, dass nicht er, sondern alles andere gerade unpassend ist.

Arthur von Leuenstein

Truchseß von Franconia in Beilstein
1. Ein sehr umsichtiger und religiöser Politiker, der Beilsteins inneren Frieden zu bewahren sucht.
2. Ein wirklich fähiger Mann, der was von Politik versteht.

Aurel Armand de Saint - Morelle

Lordkonsul und Lordkanzler des Bretonischen Reichsverbandes, Fürstlicher Kammerherr, Erzherold
1. Keiner versteht wie er, mit seiner Zunge und Feder umzugehen.
2. In Trigardon nennt man ihn ehrfürchtig den Ritter der scharfen Zunge. Er ist ein so kluger Kopf, dass er für Bretonien schon ganze Königreiche am Schachbrett gewonnen haben soll.
3. Ein Mittelländer: "...bestgekleidetster Herr, den ich je gesehen habe..."
4. Eine Spitzohrige: ?Ein begnadeter, aufstrebender, junger Mann, der wahrlich gut aufgepasst hat in seinen Lehrstunden. Ein Meister der Worte, doch manchmal schon fast ein wenig zuviel des Honigs, ein echter Schmeichler, der immer sehr höflich ist."
5. Der brillante Diplomat ist nach außen weise, besonnen und philosophisch, aber eigentlich zielstrebig und voller Berechnung.
6. Ein virtuoser Redner! Ich könnte ihm stundenlang zuhören! Ein wirklich sehr gut gekleideter Bretone (ist ja nicht die Regel). Er hat einen begnadeten Schneider.
7. Ein begnadeter Diplomat von dem man leider schon seit sehr langen nichts mehr gehört hat.

Ayten

Blume aus Zahan Thaya
1. Die wohl erotischste Tänzerin die ich je gesehen habe.Schön,lieb und Hundekuchengut.Männer und Frauen sind gleichermaßen hingerissen.leider verabscheut sie die Mittellande und ich muß wieder in den Osten reisen(seufz)
2. Ayten Ayasha el Eskri als hoffähig zu beschreiben ist sicher übertrieben. Trotzdem hat sie aufgrund ihres erfrischenden Charmes bis in die Privatgemächer angesehener Herren geschafft. In ihrer Heimat ist sie seit einigen Ausflügen in die Zivilisation seitdem als \"Mittellande-Specialist\" bekannt.
3. Der Tanz dieser überaus interessanten Tänzerin war so voller Zauber und Erotik, das sich meine Augen keinen anderen wünschten. Nie zuvor sah ich solch graziele Bewegungen und vor allem sah ich kein bezaubernderes Wesen im all den Landen in denen ich umherkam. Desweitern möchte ich Anmerken das ihr tadelloses Benehmen und ihre umgangsformen, die sie auf meinem Schloß zu Tage legte, die einer Königin bei weitem überlegen waren. Ihre Künste mitzuerleben, waren für mich und mein Gefolge, das wohl schönste und spektakulärste Ereignis in diesem Jahrzehnt. Ich ´denke jeder Mann der in seinem Leben auf diesen Genuß verzichten muß ist ärmer als der ärmste Bettler.....
4. Eine grandiose Dame von Welt. Ihr Bewegungen erinnern an ein Meer von Schmetterlingen die auf sich auf einer Blumenwiese tummeln. Ihre Gespräche waren weiträumig und so reichhaltig das man sich gerne mit ihr stundenlang unterhalten konnte. Ihr politisches Wissen war dem einer Königin bei weitem überlegen. Ich kenne keine Frau die Ayten das Wasser reichen könnte

Benedikt zu Hohewacht

Ritter im Herzöglichen Ritterbund zu Lar'KantMitglied des Bretonischen House of Lords
1. In Zeiten des allgemeinen Sittenverfalls an den mittelländischen Höfen erstrahlt ein neuer Hoffnungsschimmer. Herr Benedikt ist ein Ritter der alten Schule. Er riskiert sein Leben im Kampf für Recht und Ordnung und treibt mit zielsicherem Schwerthieb einen Keil des Lichts durch die Finsternis. Auch bei Hofe weiß er, wie sich ein ehrenhafter Ritter bewegen sollte. Stets aufmerksam und sehr galant kann er sich der Anerkennung der Damenwelt gewiss sein. Man fragt sich nur, was ihn ausgerechnet in das rostige House of Lords der Bretonen getrieben hat. Ich hege die Hoffnung, dass er als gutes Beispiel fungiert und etwas von seinen guten Manieren auf die ,,rustikalen" Ritter Bretoniens abfärbt.
2. Ein Ritter ganz nach meinem Geschmack. Er ist sowohl einem guten Kampfe, der Minne, aber auch den weltlichen Genüssen zugetan. Seine Ansichten zu Krieg und Fehde, zum Frieden und zum Handel entsprechen nicht den kindischen Ansichten manch weltfremden Paladinen. Ein Mann mit richtigen Ansichten. In Ausdrucksweise, edlem Gehabe und Kommunikation stellt er das Gro der diplomatischen Vertreter in den Schatten. Wäre er ein bretonischer MinorLord, ohne weiteres hätte ich ihn für die Lordkanzlei abgeworben. Doch möge er seinen Weg in Lar´Kant gehen.
3. Bendedikt zu Hohewacht, ein Herr, der die Tugenden eines Ritters wahrlich verkörpert. Als Dame ist es stets angenehm, in seiner Begleitung zu reisen. Sind die Momente in Gesellschaft einer Dame und beim Tanze auch die Einzigen, bei denen man ihm einen Hauch von Unsicherheit unterstellen könnte. Ansonsten, so scheint es, ist es nicht möglich, ihn aus der Ruhe zu bringen.
4. 4. Das mit der Ruhe sollte nun korrigiert werden. Nachdem sich der gute Herr Benedikt immer öfter in Begleitung der bretonischen Cousinen um Lady Kathleen befindet, was bei so manchen Beobachter ein Gefühl aus Angst und Mitleid für den Ärmsten auslöst, weiß Herr Benedikt nun was Kriegsweiberei, räusper , Kriegstreiberei bedeutet. Zwischen der liebreizenden Fastrada, man munkelt sie sei ihr Gunstband endlich losgeworden, aber nichts Genaues weiß man, der immer um Fassung ringenden Lordkonsulin, für deren empfindliches Ehrempfinden Herr Benedikt immer Hals und Handschuh hinhalten muss und der entzückenden Liliana – reizend wie ein Griff in ein Gestrüpp aus Brennnessel und Efeu- die Gerüchten zu urteilen einen Schneider angewiesen hat Herr Benedikts Kleider im Schulterbereich mit einem roten Kreuz zu verzieren. Herr Benedikt tanzte daraufhin angeblich nur noch mit dem Rücken ganz nah an der Wand. Dies ist wohl der Preis, wenn man sich als letzter wahrer Ritter voller Tugend offenbart und fasst jeden Satz, der an die Damenschaft gerichtet ist mit einem charmanten Lächeln beendet. Vielleicht täte man gut daran sich endlich zu ehelichen, aber wie heißt es so schön „drum prüfe wer sich ewig bindet- aber schau vor allem was sich im verwandtschaftlichen Anhang befindet“.

Bertram von Exter

Herr von Leuenbrück, Herr zu Leuenau, Signore de la Casa del Olivio Anziano
Seine Lehnsherrn und Verbündeten schätzen seine uneingeschränkte Loyalität, seinen Mut, sein strategisches Geschick, seine Kampfkraft und seinen Weitblick. Die Damen schwärmen von seinen exzellenten Manieren und seinem Charme und beneiden seine junge Gemahlin. Seine Untertanen kennen ihn als gerechten, gütigen und klugen Herrn, der ihnen eine Zukunft in Wohlstand sichern wird. Das ist der Stoff, aus dem Heldenepen gemacht werden.

Boromil von Ahornbach

Euer Erlaucht, Markgraf der Grafschaft Ahornbach im Köingreich Ravernien
Markgraf der einst schönsten Grafschaft Raverniens. Vorher als Statthalter wiederaufbauer des Landes und der Ordnung.

Chantal von Weissenfels

Dame aus Tecklenburg
1. Klaräugige und selbstbewusste Halbelfe, die von einem geheimnisvollen Hauch umwoben wird.
2. Ist das nicht die, auf die "Don Lämmchen" Fabio de Lepanto sein Auge geworfen hat?

Chiara Graciella de Montalbán

Freifrau
1. Eine wunderschöne junge Frau aus gutem Hause, die ganz Aturien und der Hälfte aller Edlen der Mittellande den Kopf verdreht. Dabei aber keusch wie ein Rehkitz, so sagt man. Hach, wäre sie doch die meine ...
2. Die bestgekleidete Dame Aturiens, die sich der Öffentlichkeit noch dazu mit ausgezeichneten Manieren präsentiert und auch in grotesken Situationen nie die Fassung verliert. Sie hat einen recht schrulligen, ehrgeizigen Vater, vor dem man sich in Acht nehmen sollte. Gerüchten zufolge soll sie eine ausgezeichnete Reiterin sein und ein glückliches Händchen in der Pferdezucht haben.
3. Eine Dame die wohl die beste Schneiderin der Mittellande beschäftigt. Selten habe ich so vollendet damenhaftes Verhalten, ohne übertriebene Geziertheit, in so ausgefallenen Kleidern gesehen. Eine perfekte Lehrerin für alle noch werdenden Damen und in Zukunft mit Sicherheit eine wundervolle Mutter. Nach schweren und erniedrigen Schicksalsschlägen fällt ihr nun all jenes Glück zu, daß sie endlich einmal verdient hat. Ich hoffe Sie bald einmal wieder zu sehen und Anmut und Stil in so hohem Maße betrachten zu dürfen.
4. Eine der ganz wenigen Damen, die nicht nur durch Schönheit und gutes Benehmen zu glänzen wissen, sondern auch immer ein Ohr für die Angelegenheiten des einfachen Volkes haben. Und wehe, Ihr macht Euch ihren Vater zum Feinde...
5. Inzwischen Freifrau von Montalbán-Exter ist sie Gastgeberin der regelmäßig stattfindenden Ravensberger Theaternächte, die immer wieder einen Besuch wert sind.
6. Eine ravensberger Dame, welche den Kopf leider oft sehr hoch trägt.
7. Eine verzogene Göre, die die Nase sehr weit oben trägt.

Curgan anh Woronesch

Baron von Arden zu Trigardon, Ritter zur Ostmark zu Taeria
Trigardonischer Baron und taerianischer Ritter, ein edler Herr. Hochnäsig und arrogant sagen die einen, fähig und oft bei Hofe die Anderen. Man muckelt sogar, dass unter der harten Schale ein netter Kerl verborgen sei. Na, eine Queste ist es vielleicht wert.

Daron Gregorius

Baron von Sturmfels zu Taerie, genannt der Junker
Ein harter Verfechter der Ordnung und ein Streiter für Thorgad. Seine Brunswieker Garde ist im ganzen Land bekannt. Diebe und sonstiges Gelump fürchtet den Hohen Herren aus Taeria! Rot und Weis sind die Farben die er trägt! Rot vom Blut der Feinde, weis für Ordnung und Licht!

Eleanor of Gravesham

Freifrau
Edeldame aus Allerland. Schätzt Tee. Herausragende Eigenschaft: Sticken und Schmollen.

Eric aus Amatyrill

Gilead des Hauses Pein, Trawonien
1. Jemand, der überall mitmischt - ein echter Halbdrow - Bastard also, der nicht so recht weiß, wo er hingehört.
2. Bodenständiger Mann, trotz elfischer Abstammung (wenigstens zur Hälfte) und Titel. Gentleman und Schlitzohr!
3. Guter Kämpfer. Hat mir in so mancher Schlacht zur Seite gestanden.
4. Neuer Schwertträger des trawonischen Lichtbundes. Ihm und 14 weiteren Aspiranten wurden während der Feierlichkeiten des Treffens der Reiche zum Zeichen der Anerkennung ein uraltes und mythisches Schwert überreicht.

Eryndur Gildin

Bote des hohen Rates von Woevre
Großer trinkfester Elb mit großem Herz, tritt stets für die Belange seines Volkes ein, auch wenn er dabei schonmal von Verbündeteten fast getötet wurde.

Fabio Maurizio de Lepanto

Cavaliere de Torricella
1. Er ist zweifellos der Tänzer mit dem schönsten Augenaufschlag in den Mittellanden.
2. Lebt das, was Aturien so schön & liebenswert macht: galant zu den Damen, höflich zu den Herren und im Handel unerbitterlich! Die italieneische Art wird einfach gelungen dargestellt.

Fastrada von Pador

Freifrau von Pador
1. Die ältere der beiden Cousinen der Lady Kathleen. Sie unterhält eine Benimm-Schule für Junge Damen in Neu York. Sie selbst ist eine Dame von Welt. Und so bleibt zu hoffen das sie auch die aufmüpfigsten ihrer Damen wohl erziehen wird.
2. Der Inbegriff einer Dame. Zu jedem Anlass das richtige Kleid, im Benehmen zurückhaltend und charmant, taktvoll und gebildet. Sie hat das unschuldigste Lächeln, dass ich je gesehen habe.

Fenia von Hohenstein

Lady, Dame in Taeria
1. Ziemlich nervig, übertrieben quirlig und aufdringlich hilfsbereit.
2. Die "mächtige" Lady Fenia, bekannt und gerühmt in den ganzen Mittellanden - ob ihr großen Heilkünste und ihres "heilenden" Lachens, das weit über die grenzen Taerias hinaus tönt. Wenn man nach der Schlacht eine helfende Hand benötigt, die einen verarztet und heilt, so ist sie die richtige.
3. Ein - charmanter Mensch: "Erinnert mehr an eine kindliche Bettlerin als an eine edle Dame..."
4. Freundlich, hübsch, bescheiden und immer ein Lächeln auf den Lippen - Eine Adelige, die noch nicht durch den übermäßigen Genuß versnobten Hofzeremoniells verdorben wurde. Als Heilerin der Manus Medicae unterscheidet sie darüber hinaus nicht zwischen Arm und Reich.
5. Wohl die einzige Taerianerin, die neben den allerländischen Tischsitten auch die La Bataille beherscht und nicht zuletzt sogar einen eigenen Tanz kreierte. Eine Tischdame, wie man sie sich nur wünschen kann.
6. Eine Dame, wie sie im Buche steht und von der ein gewisser Paladin eine Menge über Etikette, besonders dem Verhalten Damen gegenüber, gelernt hat. Ist zum Christentum konvertiert und sollte deswegen in Taeria zum Tode verurteilt werden. Sie ist aber aus Taeria verbannt worden und die Todesstrafe ausgesetzt bis sie das Land wieder betritt.
7. Subotimale Studentin. Nicht überaus folgsam, teilweise starke Probleme mit Prioritäten. Viel Potential, vielleicht sogar Rats- oder Dekansmaterial, doch bis dahin noch ein weiter Weg. (Mortimer Morbius van der Meulengracht)
8. Eine holde Dame mit außerordentlichen Fähigkeiten, welche sich stets für das Gute einsetzt.

Francois de Montague

Hofmagus von Oxsur, Magus der Flamme. Freiherr zu Rosen
Ein Magus des Feuers so wie ein Edelmann. Leider Reist er nicht viel. Elegante Robe, so kennt man ihn.

Galan von Leutern

Reichsverweser in Galladorn
1. Der galladoornsche Edelmann schlechthin. Die Frauen lieben ihn. Die Männer von den Frauen nicht. Er ist der Inbegriff der Tugend und Blondheit.
2. Der Baron zu Galadoorn - eine Siegfriederscheinung.
3. ...halt einfach galant...Galan von Leutern
4. Blond, stark und charmant! Er ist der Typus des mittelländischen Adels-Modell!

Götz von Cansteyn

Freiherr von Cansteyn aus Falen
1. "Hilft Dir Gott, dann hilf Dir selbst !" so lautet das Credo des fälischen Edelmanns der häufig eigenwillig, gelegentlich etwas störrisch aber doch immer gutmütig ist.
2. Das gutherzige fälische Urgestein mit dem makanten Mongolenbart.

Heinrich von Brabant

Ritter und Prinz aus Brabant
1. Keiner kann sich schoener verreiten, selbst im eigenem Land.
2. ...und wenn es mal wieder eng wird: Der Prinz lässt sich immer ein Hinterfenster auf, an dem die zusammen geknoteten Bettlaken schon baumeln.
3. Das rote Prinzlein mit dem besonderen Blick.

Hendrik von Tjalburg

Reichshersir zu Tral
Als großer Händler und Lebemann ist er, der Reichshersir zu Tral wohl bekannt. Stets einen Handelskontrakt bei der Hand, mit viel Geschick und auch Intrige erringt er Reichtum und auch Siege. Als treuer verbündeter der Streiter zu Luxburg unterhält er auch in Moselbrück zu Luxburg ein gut gehendes Handelskontor. Ficht zuletzt mit Eryndur an Seiten T'nuudhs gegen das Untote Pack in Steinbeck und entkam nur knapp den Sümpfen Rylehs.

Henry of Stolhill

Graf aus Vallconnan
Selbstherrlich und arrogant, aber hinter den Kulissen Vallconnans eine dominante Person.

Henry von Chaldatis

Friedländischer Adeliger, der bekannt ist für seinen Fischlikör.

Isabella Valentina of Saltway

Lady aus Vallconnan
1. Eine junge aufstrebende Edeldame, die eine Tafelrunde charmant ergänzt.
2. Die Blume Vallconnans. Bescheiden, klug und wunderschön. Sie wird sicherlich eine gerechte Gräfin, die in dem Ruf stehen wird, die besten Jagden der Mittellande zu veranstalten!

Jacobus Benedict Freiherr zu Riebengrund

Bewahrer des Glaubens an ihre Göttliche Majestät und Verteidiger der Grenzwelten.
Als Findelkind ins Nest der erédischen Aristrokratie gelegt. Wurde aus dem heranwachsenden Halsabschneider im Laufe der Jahre schnell ein angesehener Medicus und Lehrmeister des \\\"Schwarzen Heilhandwerks\\\". Seine kurze Ehe zu einer Pristerin und die Gunst ihrer Mutter brachten ihm ein Lehen und Titel.

Jarryd Moonstone

Herzog von Westmynd
Ein kleiner Emporkömmling. Vom Söldnerhauptmann zum Herzog. Eine Steile Karriere.

Kane Wallhauser

Baron von Erzfelden in TrawonienRitter der Baronie Erlenhang im Grossfürstentum Nuremburg
1. Stolz und weise lenkt er die Maschinistengilde seit mehreren Jahrzehnten als derer Hochmeister in die sichere Zukunft. Niemals trübt Furcht oder Verzweiflung sein Denken, niemals verlässt er die erste Schlachtreihe bevor nicht jeder seiner Freunde und Verbündeten mit ihm kommen können. Einst als Gildenmeister Berühmtheit erlangt ist er nun großzügiger Baron von Erzfelden, gelegen in Trawonien. Feine erzittert, Freunde seid froh über diesen Streiter.
2. Lieferte sich in Rule während der Endschlacht einen fantastischen Zweikampf mit dem Avatar der feindlichen Maschinenwesen.... und ist auch der vielgepriesene Konstrukteur des ersten und einzigen Dampfpanzers der Mittellande !!

Kunibert von Kaltenburg

Graf von Öderland aus dem Herzogtum Saxonia
1. Ein sehr witziger und charmanter Edelmann, sowie gelegentlicher Lüstling.
2. Ein absoluter Genießer von Tafelfreuden und erlesenen Damen
3. Bei roten Lippen und tiefen Dekolletè wird seine Gnadenscharf wie ein läufiger Hund
4. Kaum einem Manne wurde durch üble Nachrede mehr Schaden zugefügt als diesem edlen Recken. Hört man doch nur seinen Namen in Gerüchten, die das andere Geschlecht betreffen und vergisst dabei, dass sich jener schon in vielen Schlachten an unsere Seite stellte und im treuen Gottvertrauen mit uns stritt. "Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem nach seinem Tun vergelten." Matthäus 16,27

Lady Cirielle Ancalime

Hochelbin, die eindruckvollste elbin die ich je gesehen habe.
1. cirielle ist das oberhaupt der gwaith-i-derian. die interlektuelle führerin. ihr gehorchen 14 schwer gepanzerte krieger und magier. als diplomatin glänzt sie durch ihre ausstrahlung und überzeugungskraft. ihr umgang mit magie ist überwältigend.
2. Sie ist wohl die schönste Elbin die je gesehen habe. Schade das Sie so unnahbar ist, trotzdem ich bewundere Sie.

Lady Kathleen

Lady Kathleen von Kistalt
1. Eine Diplomatien,Galant,Hübsch und Redegewand.Es ist immer eine freude mit ihr zusammen zutreffen.Ihre Kleider entsprechen immer der neusten Mode.Eine Zierde für Bretonien.Ein genauer Gegensatz zu den groben Rittern des Landes.So manche Lady könnte sich an ihr ein beispiel nehmen.
2. Lady Kathleen ist eine Zierde für Aredroque. Welch kluger Schachzug des Herzogs, sie zur neuen Lordkonsulin zu ernennen. Höflich und Charmant, gerissen und mit ausgezeichnetem Humor, ist sie die fähigste Diplomatin die ich kenne.
3. Die verehrte Dame ist seit neuestem wieder Lordkonsulin des Bretonischen Reiches. Sie hätte aufgrund ihrer Aufopferungsvollen Auslands Aufenthalte auch endlich endlich ein eigenes Lehen verdient. Ansosnten eine schöne Dame durch und durch. Nicht zu vergessen sein auch ihre aufreizenden Cousinen. Zusammen haben sie die Herren des House of Lords voll im Griff.
4. Die bretonische Grand Dame. Gesegnet sei, wer in ihrer Gunst steht. Bemitleidet, wer ihren Zorn auf sich zieht. Ein hervorragende Tänzerin, die sich nicht durch den Hut ihres Tanzpartners im Auge aus der Ruhe bringen lässt. Tanzt sogar im Reifrock eine Schiarazula. Hat - unberechtigterweise - durch einige Kopfbedeckungen ein den Nachruf der bösen Schwiegermutter.

Laurenzio Emilio di San Averro di Bacho von Maus

Don
1. Einer der charmantesten Diplomaten der Mittellande: voller Witz und Esprit repräsentiert der Sonderbotschafter der Phoenix - Company seine Gesellschaft und sein Land (Phoenixthor) erfolgreich und nicht ohne augenzwinkernde Durchtriebenheit.
2. Ein Adeliger, der den Damen immer Tee anbieten kann, wird wohl ein guter Gesellschafter sein.
3. Ein durch und durch arroganter Schnösel
4. Don Laurenzio ist zweifelsohne einer der brilliantesten Diplomaten der Mittellande, mit scharfen Verstand, Menschenkenntnis und Beobachtungsgabe gelingt es ihm, hinter die Kulissen der Diplomatie zu blicken. Zudem ein charmanter Gesprächspartner, der mit dem ausgezeichneten Tee der Phoenixthorcompany so manchen kalten Winterabend erwärmt.

Leon von Galthan

Sir, Kämmerer Ihrer Fürstlichen Hoheit, Reichsritter Kaotiens
1. Ein Ritter des Alten Kodex. Galant,Weltmännisch und Elegand. Eine Kaotiesche prunkstück eines Ritters. Fast schon ein Paladin,so rein und gutherzig.
2. Entlich ein Ritter der mehr als nur ein Knappen hat! Ein Vorkoster,ein Leibwächter,eine Knappin,ein Waldläufer und ein Diener. Das ist mehr als so mancher "sogenahnte" Fürst oder Baron hat.

Liliana Atropa Belladonna von Dunkelmoor

Lady von Dunkelmoor
Die rebellische der beiden Cousinen von Lady Kathleen. Ihr wird nachgesagt Minnebänder am liebsten mit der Armbrust zu verschießen. Ich bin mir noch nicht sicher was spitzer ist, ihre Zunge oder die Werkzeuge ihrer Gunstbeweise... Trotz allem, doch eine wahre Dame...ja doch und ich werde nicht bedroht.

Lonegal

Graf der Ostmark, Ritter zu Zweigraten
1. Adeliger mit festen Prinzipien, äußerst umsichtiger und kampferfahrener Heerführer, muss bei seinem "Banner Schattenwall" nie auf Gefolgschaft pochen, einer der wenigen, der aus der Gefangenschaft in Torog Nai entkommen ist
2. charmanter Streiter für Recht und Ordnung, der auch auf diplomatischen Parkett großes Geschick beweist. Seine salomonischen Rechtsprüche machen ihn weithin bekannt.
3. Ritter Lonegal hatte 7 Knappen, 7 Knappen hatte Ritter Lonegal, und sie hatten Hunger, und sie hatten Durst, doch sie hatten, hatten überhaupt kein Geld. Sprechreim, der gerne in vielen Tavernen mit Klopfenden Händen, Füssen und Köpfen \"vorgetragen\" wird. Danke für dieses sehr schöne und erheiternde Spiel.

Lothana ip Melhood

Markgräfin von Silberstern (elb. Celegil)
Elbenfürstin, gleichzeitig Hüterin des Elbengartens, Trägerin des "Cam i Arwen", Überlebende des großen Drow-Überfalls auf Dros Rock im Jahre 81 n.M.

Ludwig von Schwanental

1. Der Mann mit dem dicken Schwan auf dem Bauch, ein nach außen sehr gemütlicher und manchmal aber auch sehr ungemütlicher Ritter, der Zuflucht in Hohenfluten fand. Seinem breiten Lachen sollte man nur trauen, wenn man sich seiner Freundschaft wirklich gewiß ist.
2. Ehemaliger Ritter von Allerland, mittlerweile der Veranstalter von Reisen durch die Mittellande. "Sport Schwanidas" beschafft alles, was es gibt und nicht gibt.
3. Auch jemand, der überall mitmischt und es stets schafft, am Leben zu bleiben und mit den meisten "gut Freund" zu sein...
4. Blauer Schwan auf weissem Grund - mehr sog i net. Ich glaub er würd einem noch eine Grossmutter verticken, wenns dafür Kohle gäb.

Marie-Danielle de Villaret

Dame aus Durée-Caresse
1. Sie hat es geschafft unter Ihrer freigräflichen Hoheit innerhalb von nur einem Tag vom Stand der Zofe in den Dame erhoben zu werden. Und das will was heißen. Aber auch in den Jahren davor als Mündel legte sie meist ein sehr edeles Verhalten an den Tag und sie schaffte es immer trotz all dem Dienen hinter Ihrer Herrin ein fröhliches Lächeln auf den Lippen zu haben. Ihre Kleidung wechselt jedoch manchmal ein wenig zwischen Aschenputtel und Königin.
2. Marie ist ein Vorbild für die Damenwelt, mit Charme und einem entzückenden Lächeln bereichert sie jede höfische Zusammenkunft. Unter den Fittichen der wunderbaren Freigräfin Sophie-Christine von Duree-Caresse ist das schüchterne Mädchen zu einer strahlenden Rose erblüht, auf die die kleine Freigrafschaft wahrlich stolz sein kann.
3. Auch als Brautjungfer wird sie, auf der Hochzeit des Jahres, ein strahlendes Bild sein.

Marya von der Oschenfurth

Condesa de San Severino
1. Eine überaus edle Dame und minnigliche Erscheinung. Die Oschenheimer Textilmanufkatur muß dank ihr einen wahren Boom erleben. Erschien auf dem 7. Minneball in wahrhaft königlicher Gardrobe. Schafft es puncto Finanzen ihren Bruder immer wieder um den Finger zu wickeln. Übergab Ihr Minneband an Xarkson de Pammure, wobei sie Gerüchten aus glaubhafter Quelle nach schon seit längerem ein Auge auf den Landesfürsten der aturianischen Provinz Britonia geworfen haben soll. Schade eigentlich das ihr Bruder Aymarus auch unbedingt auf einen Ceriden besteht.
2. Eine hohe Dame mit Geschmack und Stil.

Maurice Claire de Cygnelac

Chévalier du Vexin
Ein treuer Freund der mich stets daran erinnert, dass es doch noch Kultur in den Landen gibt. Ein großer Ritter mit Herz, Verstand und Tugendhaftigkeit, so werde ich den Chévalier benennen, wer auch immer mich fragt.

Oul Argent de Requin

Schatzmeister & Herold des Chevalier Sir Dragan Tepes D´Ornbuse
1. edle gesinnung. mutig, tapfer, galant, gebildet, ein minne erster güte, absolut vertrauenswürdig!
2. Wat´n Geizhals. Verspricht sich übrigens ganz gerne - spricht immer von "meiner" Schatzkammer....
3. Gibt sich um "seine" Reisekasse und seine Gaderobe stets sehr besorgt und ist so chronisch nervös, daß es schon fast an Feigheit grenzt: Leider spielt ihm das Schicksal auch immer wieder gemeine Streiche: kleine "Unfälle" mit Messern, Zusammenstöße mit üblen Monstern und stinkenden Bettlern, die sich in seinem Bett verstecken...

Romarik Aurora von Tauenrank

Baron zu Schwingenstein in Galladoorn
Herr von Tauenrank überzeugt bei den Damen vor allen durch seinen Charme und seine Galanterie. Er ist überdurchschnittlich aufmerksam gegenüber einer Dame und es ist ein Genuß mit ihm Zeit verbringen zu dürfen.

Sebastian Drake zu Horneburg

Baron zu Horneburg
Ein Bodenstädniger Baron. Hat vor kurzem geheiratet. Ich wünsche ihm alles gute und das er sich schnell ins eine neue Rolle als Ehemann und Baron einfindet.

Sieghard von Zaro

Graf aus Zarorien
1. Das zarorische Urgestein, hat man ihn schon jemals ohne Trinkhorn gesehen?
2. Dem berauschenden Trunke nicht abgeneigt und so knorrig wie eine zarorische Eiche, ist er, der Herrscher von Zarorien, immer da, wenn es eine Schlacht zu schlagen oder einen Weiberrock zu verfolgen gilt.
3. Ein Mann mit vielen Talenten, besonders in der Dichtkunst, der immer für ein Bad, etwas zu essen, eine Zigarre oder ein Weib zu haben ist.
4. Seine schwerste Schlacht schlug der bedauernswerte Graf auf dem Hofball der Freigräfin von Durée-Caresse. Bereicherte ein Minnegericht doch seine "Erfahrungen" im Umgang mit den Damen und lies den gestandenen Helden um einige Jahre "älter" werden.
5. Mitgründer und Commercialer Rath der Kyffmannsgilde
6. Seine Gnaden beherrscht eine gar wunderbare Art die Allemande zu tanzen, von welcher auch die Damen sehr begeistert sind. So gibt es kaum eine, die seinen Armen entfliehen möchte. Und überhaupt hat seine Gnaden eine gar sehr Große Vorliebe für die Damenwelt, selbst wenn diese den Barden angehören, nur hübsch müssen sie sein... Aber warum Graf Sieghard eine Vorliebe für gelbe Socken hat, ist bis heute ein Rätsel geblieben. Nicht zu vergessen ist, daß der Werte Graf auch seit einigen Jahren ein Cavaliere im Königreich Aturien ist.
7. Kredenzte Ende Oktober des sechsten Jahres des laufenden Jahrtausends beinahe das perfekte Dinner.
8. Wie sein Bruder der Fürst von Zarorien, ist er ein großerer Förderer der zarorischen Feldküche und hat ihr schon viel Gutes zukommen lassen.

Silsi

Signora de Montefiori, Gariel zu Greifenstein
1. Eine aturianische Blume, die nun im fernen Aranien blüht.
2. Ein Dame welche ihre neue Heimat, die Grafschaft Torenth im Fürstentum Aranien, mit ihrem Wesen und Gesang verzaubert hat.

Sir Wolf von Sturmfels

Reichsritter zu Vinland,
Wohl selten hat man einen aufrichtigeren Ritter gesehen. So stand ich ihm gegenüber und er fragte mich welche Waffe ich bevorzuge und ER nahm eine Waffe die meiner ähnlich war. Tapferkeit, Ehre und Aufrichtigkeit wie es der alte Schwur besagt. Ach gäbe es doch nur mehr von seinem Stand. Mögen ihn nie seine Prinzipien verlassen.

Theobald von Teufelstal

Ritter und Träger des 64. Kreises der Macht
1. Streitsüchtiger Exil - Allerländer, der sein Glück überall in der Mittellande suchte, um nun im Dunklen Reich alte Informationen über Allerland zu lehren; Dozent der Kriegskunst.
2. Da hat wieder einer, um was-auch-immer zu erlangen, sich maßlos überschätzt...

Wiglaf von Sudheim

Adliger in Gutingy. Genauer gesagt Graf in der Mark Neuland. Beste Manieren und ein exzellenter Kämpfer. Heiratet 2002 die Tochter des Barons zu Winzenburg in Hildesia. Immer mir Gefolge unterwegs, liebt einen guten Wein. Starker Förderer von Religiösen Gemeinschaften in der Mark Neuland.

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Gekrönte Häupter und höchstliche Adelige
Edle Damen, edle Herren
Ritter, Streiter und Konsorten
Zauber- und Heilkundige
Klerus der höchsten und der bescheidensten Weihen
Für das Ambiente: Kunstfertige, Händler, Gelehrte und skurriles Volk
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